Drohnenführerschein: Welcher Nachweis passt zu Ihrer Drohne?

Welchen Drohnenführerschein Sie brauchen, hängt von der Klasse Ihrer Drohne ab. Für C0-Drohnen wie DJI Neo oder Flip und für ältere Drohnen ohne Klasse unter 250 g ist kein Nachweis Pflicht. Ab Klasse C1 und für ältere Drohnen ab 250 g brauchen Sie den EU-Kompetenznachweis A1/A3 – online beim Luftfahrt-Bundesamt (LBA) für 25 €. Das A2-Zeugnis lohnt sich nur für C2-Drohnen, mit denen Sie näher an Menschen fliegen wollen.

Stand: · Regeln laut EU-Drohnenverordnung und LBA, Klassen laut EASA und DJI · Alexander Jung, PlutoParts

Welchen Führerschein braucht Ihre Drohne?

Wählen Sie Ihre Drohne: Hier erscheinen Klasse, Unterkategorie, Nachweis, Registrierung und Fernidentifizierung.

Auf einen Blick

Ohne Nachweis
C0-Drohnen, Drohnen ohne Klasse unter 250 g und Eigenbauten unter 250 g
A1/A3
Online beim LBA: Training kostenlos, Prüfung mit 40 Fragen, 25 €
A2
Zusätzliche Prüfung bei einer benannten Prüfstelle: 30 € plus Gebühr der Prüfstelle
Gültigkeit
5 Jahre – in der EU sowie in Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz
Mindestalter
16 Jahre, jünger nur unter direkter Aufsicht eines qualifizierten Fernpiloten
Registrierung
Beim LBA ab 250 g oder mit Kamera, einmalig 20 €
Versicherung
Haftpflicht ist für jeden Betreiber Pflicht

Klassen und Unterkategorien: Wo Sie fliegen dürfen

Die meisten Flüge laufen in der offenen Kategorie: unter 25 kg, höchstens 120 m über Grund, in Sichtweite, nie über Menschenansammlungen, ohne gefährliche Güter und Abwurf. Wie nah Sie Menschen kommen dürfen, regelt die Unterkategorie – sie hängt von der Klasse Ihrer Drohne ab.

Unterkategorie und DrohnenAbstand zu MenschenNachweis
A1 – über MenschenC0, ohne Klasse unter 250 g, Eigenbau unter 250 gUnbeteiligte dürfen Sie überfliegen, Menschenansammlungen nie.Keiner, LBA-Training empfohlen
A1 – über MenschenC1Unbeteiligte nicht gezielt überfliegen – kommt es doch dazu, so kurz wie möglich. Menschenansammlungen nie.A1/A3
A2 – nahe an MenschenC2Nicht über Unbeteiligte, 30 m Abstand – mit Langsamflugmodus 5 m.A1/A3 und A2-Zeugnis
A3 – fern von MenschenC2, C3, C4, ohne Klasse ab 250 g (unter 25 kg)Keine Unbeteiligten gefährden, 150 m Abstand zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- und Erholungsgebieten.A1/A3

Drohnen ohne Klassenlabel, die vor dem 1. Januar 2024 in Verkehr gebracht wurden, dürfen unbefristet weiterfliegen: unter 250 g in A1, sonst bis 25 kg in A3.

A1/A3 und A2 im Vergleich

NachweisA1/A3A2
Offizieller NameEU-Kompetenznachweis, der „kleine Drohnenführerschein“EU-Fernpiloten-Zeugnis, der „große Drohnenführerschein“
Nötig fürC1-Drohnen in A1 und alle Drohnen in A3C2-Drohnen in A2, nahe an Menschen
VoraussetzungMindestalter 16 JahreA1/A3 und praktisches Selbsttraining unter A3-Bedingungen (Eigenerklärung)
PrüfungOnline beim LBA: 40 Multiple-Choice-Fragen in 45 Minuten, bestanden ab 75 %Bei einer vom LBA benannten Prüfstelle: 30 Multiple-Choice-Fragen, bestanden ab 75 % – teils online unter Aufsicht
Kosten25 €, das Online-Training ist kostenlos30 € LBA-Gebühr plus Gebühr der Prüfstelle
Gültigkeit5 Jahre, EU-weit sowie in Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz5 Jahre, ebenso
VerlängerungIm LBA-Nutzerkonto, sobald weniger als 12 Monate gültigAuffrischungsschulung, auch online, oder neue Prüfung bei einer benannten Prüfstelle

So machen Sie den A1/A3-Nachweis

  1. Konto anlegen

    Im Portal LBA-OpenUAV ein Nutzerkonto anlegen. Mindestalter: 16 Jahre.

  2. Kostenlos lernen

    Das Online-Training des LBA durcharbeiten. Es kostet nichts und lässt sich wiederholen.

  3. Online-Prüfung

    40 Multiple-Choice-Fragen in 45 Minuten, bestanden ab 75 %. Nicht bestanden? Ohne Wartezeit erneut versuchen.

  4. Nachweis laden

    Für die Ausstellung zahlen Sie einmalig 25 €. Der Nachweis kommt als PDF mit QR-Code – digital mitführen genügt.

A2-Zeugnis: Wann es sich lohnt

Das A2-Zeugnis bringt nur mit einer C2-Drohne etwas, etwa DJI Mavic 4 Pro, Mavic 3 Pro, Matrice 4 oder Matrice 30. Damit dürfen Sie in A2 bis auf 30 m an Unbeteiligte heran, mit Langsamflugmodus bis auf 5 m. Für C0- und C1-Drohnen und für Drohnen ohne Klasse bringt es keine zusätzlichen Rechte.

So bekommen Sie das A2-Zeugnis

  1. A1/A3-Nachweis erwerben.
  2. Praktisches Selbsttraining unter A3-Bedingungen absolvieren und erklären.
  3. Theorieprüfung bei einer vom LBA benannten Prüfstelle ablegen: 30 Fragen, bestanden ab 75 %.
  4. Die Prüfstelle beantragt das Zeugnis, das LBA stellt es aus. Kosten: 30 € plus Gebühr der Prüfstelle.

Worauf Sie bei einem A2-Kurs achten sollten

  • Benannte Prüfstelle: mit Kennung DE.PStF.… in der Liste des LBA.
  • Endpreis: Lernmaterial, Prüfung, Wiederholung und 30 € LBA-Gebühr zusammen.
  • Prüfungsform: online unter Aufsicht oder vor Ort, freie Termine.
  • Aussteller: Nachweise aus anderen EU-Staaten gelten auch hier, Sie werden aber im Ausstellerstaat geführt, nicht im LBA-Konto.
  • Auffrischung: ob der Anbieter sie nach fünf Jahren anbietet und zu welchem Preis. „Lifetime“ meint höchstens den Kurszugang – das Zeugnis gilt fünf Jahre.

Drohnenführerschein verlängern: Was nach fünf Jahren gilt

Alle vom LBA ausgestellten Nachweise gelten fünf Jahre – die ersten von 2021 laufen seit 2026 ab.

A1/A3: Verlängern Sie im LBA-Nutzerkonto, sobald Ihr Nachweis weniger als 12 Monate gültig ist. Die neue Gültigkeit zählt ab dem Tag der Verlängerung, die Restlaufzeit wird nicht angerechnet. Wer früh verlängert, verschenkt Zeit – planen Sie die letzten Wochen vor Ablauf ein, mit Puffer.

Schon abgelaufen? Dann dürfen Sie nur noch Drohnen fliegen, für die kein Nachweis nötig ist. Ob nach Ablauf noch verlängert werden kann, sagt das LBA bisher nicht ausdrücklich – verlängern Sie deshalb rechtzeitig.

A2 und STS: Verlängerung mit einer Auffrischungsschulung, auch online, oder einer erneuten Prüfung bei einer benannten Prüfstelle – auch wenn Sie den Nachweis im Ausland erworben haben. Das A2-Zeugnis verlängert sich außerdem, wenn Sie das STS-Zeugnis erwerben.

Kombiniertes Zertifikat: Erwerben Sie einen höherwertigen Nachweis, gilt dessen Ablaufdatum für alle Stufen auf Ihrem Zertifikat (A1/A3, A2, STS).

Vor dem ersten Flug: Checkliste

  • Registrieren: beim LBA als Betreiber – Pflicht ab 250 g oder mit Kamera, also für jede DJI-Kameradrohne. Einmalig 20 € (Unternehmen 50 €), eine e-ID für alle Drohnen.
  • e-ID anbringen: gut lesbar an jeder Drohne, auch als QR-Code, ohne die geheime PIN. Bei Drohnen mit Fernidentifizierung zusätzlich in der App eintragen.
  • Versichern: Haftpflicht ist für jeden Betreiber Pflicht (§ 43 LuftVG), den Nachweis führen Sie beim Fliegen mit. Prüfen Sie, ob Ihre Police Drohnen einschließt.
  • Nachweis dabeihaben: A1/A3 oder A2 – digital auf dem Smartphone genügt.
  • Geozonen prüfen: In der Karte von dipul sehen Sie, wo Verbote oder Auflagen gelten – etwa an Autobahnen und Bundesstraßen, Bahnanlagen, Naturschutzgebieten und Flugplätzen. Über fremden Wohngrundstücken brauchen Sie meist die Zustimmung der Eigentümer oder Nutzer – Ausnahme u. a.: Drohne unter 250 g ohne Kamera.
  • Sichtweite und Höhe: Drohne immer im Blick, höchstens 120 m über Grund. Mit Videobrille nur mit Beobachter.
  • Menschen: nie über Menschenansammlungen, Abstände je nach Unterkategorie.
  • Nachts: grünes Blinklicht einschalten.
  • Im Ausland: Die EU-Regeln sind gleich, die Geozonen nicht – informieren Sie sich vor der Reise.

DJI-Drohnen: Klasse und Nachweis je Modell

Maßgeblich ist das Klassenlabel auf Ihrer Drohne. Die Klasse gilt nur in der Ausstattung, für die sie vergeben wurde: Ein schwererer Akku oder Anbauteile, die der Hersteller dafür nicht vorsieht, können die Drohne über die Grenze ihrer Klasse bringen.

Mini, Neo, Flip und Lito

DrohneKlasseFliegen in
DJI Mini 5 ProStandard- und Fly More Combo, nur mit StandardakkuC0A1 ohne Nachweis
DJI Mini 5 Pro Fly More Combo Plusmit Akku Plus; die Klasse ändert DJI nach dem Kauf nichtC1A1 mit A1/A3
DJI Mini 4 ProC0 nur mit Standardakku; auch als C1-Version (MT4MFVDB)C0 oder C1C0: A1 ohne Nachweis · C1: A1 mit A1/A3
DJI Mini 4KC0A1 ohne Nachweis
DJI Mini 3 Pronur mit Standardakku (unter 249 g)C0A1 ohne Nachweis
DJI Mini 3nur mit Standardakku; mit Akku Plus rund 290 gC0A1 ohne Nachweis
DJI Mini 2 SEteils ohne C0-Label – Regeln gleichC0A1 ohne Nachweis
DJI Neo, Neo 2, FlipC0A1 ohne Nachweis
DJI Lito 1auch als C1-Version (DGN12D)C0 oder C1C0: A1 ohne Nachweis · C1: A1 mit A1/A3
DJI Lito X1alle Combos außer Fly More Combo PlusC0A1 ohne Nachweis
DJI Lito X1 Fly More Combo PlusAkku Plus oder Propellerschutz, nicht beidesC1A1 mit A1/A3

Air, Mavic, Avata und Inspire

DrohneKlasseFliegen in
DJI Air 3SC1A1 mit A1/A3
DJI Air 3C1A1 mit A1/A3
DJI Air 2SC1 nur mit C1-Label (Modell DA2SUE1A), sonst ohne Klasse; 595 gC1 oder ohne KlasseC1: A1 mit A1/A3 · ohne Label: A3 mit A1/A3
DJI Mavic 4 ProC2A2 mit A2-Zeugnis, sonst A3 mit A1/A3
DJI Mavic 3 Pro, Mavic 3 Pro CineC2A2 mit A2-Zeugnis, sonst A3 mit A1/A3
DJI Mavic 3 ClassicC1A1 mit A1/A3
DJI Mavic 3, Mavic 3 CineC1 nur mit C1-Label (V2.0), sonst ohne KlasseC1 oder ohne KlasseC1: A1 mit A1/A3 · ohne Label: A3 mit A1/A3
DJI Avata 360mit Videobrille nur mit BeobachterC1A1 mit A1/A3
DJI Avata 2mit Videobrille nur mit BeobachterC1A1 mit A1/A3
DJI Inspire 3C3A3 mit A1/A3

Enterprise

DrohneKlasseFliegen in
DJI Matrice 4E, Matrice 4TC2A2 mit A2-Zeugnis, sonst A3 mit A1/A3
DJI Matrice 4D, Matrice 4TDmit Dock 3 auch als C6 für STS-02 gelistetC2A2 mit A2-Zeugnis, sonst A3 mit A1/A3
DJI Matrice 400auch als C6-Version für STS-02 gelistetC3A3 mit A1/A3
DJI Matrice 350 RTKC3A3 mit A1/A3
DJI Matrice 30, Matrice 30TEU-VersionC2A2 mit A2-Zeugnis, sonst A3 mit A1/A3
DJI Mavic 3E, 3T, 3TAC1 nur als eigene EU-C1-Version, ein C1-Akku allein reicht nichtC2 oder C1C2: A2 mit A2-Zeugnis, sonst A3 mit A1/A3 · C1: A1 mit A1/A3
DJI Mavic 3MC2A2 mit A2-Zeugnis, sonst A3 mit A1/A3

Ältere Modelle ohne Klasse

DrohneKlasseFliegen in
DJI Mini 2, Mini SE, Mavic Miniunter 250 gohne Klasse (unter 250 g)A1 ohne Nachweis
DJI SparkStartmasse bis 338 gohne Klasse (ab 250 g)A3 mit A1/A3
DJI Avata (2022), DJI FPVmit Videobrille nur mit Beobachterohne Klasse (ab 250 g)A3 mit A1/A3
DJI Mavic Air 2, Mavic Air, Mavic 2 Pro, Mavic 2 Zoomohne Klasse (ab 250 g)A3 mit A1/A3
DJI Phantom 4, Inspire 2Phantom 4: alle Versionenohne Klasse (ab 250 g)A3 mit A1/A3

Klassen laut EASA-Liste und DJI, Gewichte laut DJI, Stand 14.10.2026. Fehlt Ihr Modell, wählen Sie oben das Klassenlabel.

Für Profis: STS und Betriebsgenehmigung

Flüge außerhalb der Sichtweite, höher als 120 m, mit Abwurf oder mit Drohnen ab 25 kg gehören in die spezielle Kategorie – privat wie gewerblich, luftrechtlich gibt es keinen Unterschied.

  • STS-01: in Sichtweite über einem kontrollierten Bodenbereich, mit C5-Drohne oder C3 mit Zusatzbausatz.
  • STS-02: außerhalb der Sichtweite mit Luftraumbeobachter, in dünn besiedeltem Gebiet, mit C6-Drohne – etwa DJI Matrice 4D mit Dock 3.
  • Standardszenarien: Sie reichen beim LBA eine Betriebserklärung ein. Fernpiloten brauchen das STS-Zeugnis: Theorieprüfung bei einer benannten Prüfstelle und praktische Ausbildung bei einer anerkannten Stelle, gültig 5 Jahre.
  • Betriebsgenehmigung: für alle anderen Flüge, mit Risikobewertung nach SORA – Erstanträge seit 2026 nach SORA 2.5. Zuständig ist die Luftfahrtbehörde Ihres Landes, in zwölf Ländern – darunter Bayern, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen – das LBA. Die Wartezeit bis zur Bearbeitung lag zuletzt bei deutlich über sechs Monaten (Stand November 2025).
  • Feuerwehr, Polizei und andere BOS: Im hoheitlichen Einsatz können sie von der EU-Verordnung ausgenommen sein und brauchen dann keine Betriebsgenehmigung. Beauftragte Firmen sind nicht automatisch befreit.

Drohnen bei PlutoParts

Bei uns finden Sie aktuelle DJI-Kameradrohnen und Enterprise-Drohnen – mit 12 Monaten PlutoParts-Austauschgarantie. Unternehmen, Behörden, öffentliche Einrichtungen und Vereine bestellen auch per Angebot, mit Rechnungskauf nach Prüfung.

Häufige Fragen

Was kostet der Drohnenführerschein?

Der A1/A3-Nachweis kostet beim LBA einmalig 25 €, das Online-Training ist kostenlos. Für das A2-Zeugnis kommen 30 € LBA-Gebühr und die Gebühr der Prüfstelle dazu. Die Registrierung als Betreiber kostet einmalig 20 €, für Unternehmen 50 €.

Für welche Drohnen braucht man einen Führerschein?

Für Drohnen der Klassen C1 bis C4 und ältere Drohnen ohne Klasse ab 250 g brauchen Sie mindestens A1/A3, für C2-Drohnen nahe an Menschen zusätzlich das A2-Zeugnis. C0-Drohnen, Drohnen ohne Klasse unter 250 g und Eigenbauten unter 250 g fliegen ohne Nachweis.

Brauche ich für eine Drohne unter 250 g einen Führerschein?

Nein, wenn sie die Klasse C0 hat oder als Drohne ohne Klasse vor 2024 in Verkehr gebracht wurde. Registrieren müssen Sie sich trotzdem, wenn sie eine Kamera hat, und eine Haftpflichtversicherung ist Pflicht.

Was ist der Unterschied zwischen A1/A3 und A2?

A1/A3 ist der Online-Nachweis des LBA: für C1-Drohnen nahe an Menschen (A1) und alle Drohnen fern von Menschen (A3). Das A2-Zeugnis braucht eine zusätzliche Prüfung bei einer benannten Prüfstelle und erlaubt mit C2-Drohnen 30 m Abstand zu Unbeteiligten, mit Langsamflugmodus 5 m.

Wie schwer ist die Prüfung für den Drohnenführerschein?

Die A1/A3-Prüfung hat 40 Multiple-Choice-Fragen in 45 Minuten, bestanden ist sie ab 75 %. Das kostenlose LBA-Training bereitet darauf vor, wiederholen können Sie ohne Wartezeit. Für A2 kommen 30 Fragen bei einer Prüfstelle dazu, ebenfalls ab 75 % bestanden.

Wie lange gilt der Drohnenführerschein – auch im Ausland?

Fünf Jahre – in allen EU-Staaten sowie in Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz. Nachweise aus Großbritannien erkennt Deutschland nicht an. A1/A3 verlängern Sie im LBA-Nutzerkonto, sobald er weniger als 12 Monate gültig ist.

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